PM: JA Brandenburg kritisiert Rücktritt Wowereits

Presseinformation Nr. 2/2014

Berlin, 26.08.2014

JA Brandenburg kritisiert Rücktritt Wowereits

Die JA Brandenburg kritisiert den geplanten Rücktritt des amtierenden Oberbürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, zum 31. Dezember und bezeichnet ihn als eine Synthese verspäteter Scheineinsicht und gleichzeitiger Verantwortungslosigkeit.

Mit dem angekündigten Rücktritt zieht Wowereit nach seiner 13 jährigen Amtszeit scheinbar einen einsichtigen, gar ehrfürchtigen Schlussstrich. Das Resümee seiner Arbeit spricht jedoch eine andere Sprache und enthüllt die wahren Gründe seines Rücktritts. Diese sind ein bis heute noch nie dagewesener Schuldenberg von ca. 62 Milliarden Euro, ein marodes Infrastruktur- sowie Bildungssystem, Einwanderer, die den Staat in jeder nur möglichen Art und Weise mit Füßen treten und öffentliche Plätze und Schulen besetzen und das weltweit bekannte BER- Chaos. Es ist augenscheinlich, dass es sich hierbei wohl eher um einen schmachvollen Abgang, gekoppelt mit dem bitteren Beigeschmack des Versagens handelt.

Ferner kann von einem verantwortungsvollen Abtreten nicht die Rede sein, gibt Wowereit doch mit dem Oberbürgermeisteramt ebenfalls seinen Aufsichtsratsposten des Pannenflughafens BER ab und überlässt dessen weitere kostspielige Errichtung und die folgenden politischen Konsequenzen seinem Nachfolger.

Dieses Ergebnis betrachtend, stellt Wowereits Demission das Eingeständnis eines langjährigen sozialdemokratischen Politikversagens dar und der Aussage des Bremer SPD Bürgermeisters, Klaus Wowereit habe Berlin geprägt, kann die JA Brandenburg nur zustimmen.

 

Dennis HohlochPressemitteilung Links

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