Asylchaos: Radikale Wende statt halbherziger Neuregelungen

Die Junge Alternative Brandenburg kritisiert die Verharmlosung des Asylchaos und das halbherzige Handeln der CDU.

“Die Union und ihre Jugendorganisation klammern sich an den letzten, dünnen Ast ihrer Trauerweide “Angela” und versuchen mit halbherzigen Neuregelungen auf Bundesebene sowie oberflächlichen Pressemitteilungen die Volksmassen auf der einen und die eigenen Mitglieder auf der anderen Seite zu beruhigen. Währenddessen solidarisiert sich die Alternative für Deutschland mit denjenigen, die die Auswirkungen einer verfehlten Asyl- und Zuwanderungspolitik tagtäglich ertragen müssen und formuliert klare Forderungen an die Bundesregierung”, so Jean-Pascal Hohm zum aktuellen Asylchaos und dem Verhalten der Union.

Die Junge Alternative Brandenburg fordert die sofortige Sicherung der deutschen Außengrenzen, die sofortige Abschiebung aller abgelehnten Asylbewerber, ein Ende der finanziellen Fehlanreize, Aufklärungskampagnen in den Herkunftstaaten von Wirtschaftsflüchtlingen und ein Ende der verfehlten europäischen sowie amerikanischen Außen- und Entwicklungspokitik.

Im Gegensatz zur CDU stellt die AfD konkrete Forderungen zur kurz-, mittel-, und langfristigen Bewältigung des Asylchaos und organisiert bundesweit Demonstrationen, um den Forderungen der Partei und vorallem der Bürger eine kräftige Stimme zu geben.

Marvin Buschmann, Stellvertretender Vorsitzender der JA Brandenburg, sagt: “Die Union wird bald zu spüren bekommen, dass “Abwarten und Aussitzen” kein politisches Programm, sondern zum Scheitern verurteilt ist. Die Bürger in Dresden, Erfurt, Magdeburg und anderen deutschen Städten fordern endlich eine radikale Wende in der Asylpolitik und sie merken, dass eine solche Wende nur mit der AfD kommen wird. Ein erstes, deutliches Zeichen war die Landratswahl in meiner Heimat (Dahme-Spreewald), bei der der AfD-Kandidat (Jens-Birger Lange), mit fünf Prozent Vorsprung vor dem CDU-Kandidaten (Carsten Saß), die zweitmeisten Stimmen erhielt.