Fachhochschule Potsdam besetzt – Linksextremen Spuk endlich den Garaus machen

Fachhochschule Potsdam besetzt – Linksextremen Spuk endlich den Garaus machen

Am 13.07.2017 wurde die Fachhochschule Potsdam von linksextremen Autonomen besetzt.
Ihr Protest richtet sich gegen den im Herbst geplanten Abriss der Fachhochschule und der Schaffung von Wohn- und Bürokomplexen.
Nach Aussagen der FH-Kanzlerin Reich, soll es sich bei diesen Linksextremisten um keine Studenten der FH-Potsdam handeln.

Weiterhin wurden auf dem Gelände Broschüren, über angeblich zu erwartende „Repressionen“ von Seiten der Exekutive, ausgegeben. Wie schnell so ein linksextremes Zentrum und das partiell in Politik und Presse geteilte Selbstverständnis von Notwehr gegen das „strukturelle System“ ausufern kann, wurde beim G-20 Gipfel in Hamburg erneut deutlich.
Daher fordert die Junge Alternative Brandenburg alle Verantwortlichen dazu auf, diesen Spuck in Potsdam nicht zu ermöglichen, präventiv zu wirken und vom Hausrecht Gebrauch zu machen!

Weiterhin fordert der Landesvorstand der JA-Brandenburg die Streichung sämtlicher linksextremer Hätschelprojekte, solang sich nicht klar und deutlich von Gewalt und Gewalttätern distanziert, ein Bekenntnis auf das Grundgesetz und auf die demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland geleistet wurde.
Außerdem sollte Innenminister Schröter ein Verbot sämtlicher „Antifa“ Gruppierungen prüfen und bei Möglichkeit ein Verbot anstreben.

Gewalt darf niemals gesellschaftlich geadelt werden und gehört zu keinem Zeitpunkt in eine friedliche, demokratische und rechtstaatliche Gesellschaft.
 

Vorstand der JA Brandenburg